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Redaktor: Joanna Lubańska
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17.10.2011. |
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Austausch: Rybnik → Marl
Am 7. September, die Gruppe, welche aus 19 polnischen Studenten und 2 Lehrern aus Rybnik bestanden hat, hat sich auf den Weg nach Deutschland gemacht. Nach drei Stunden langem Flug haben wir uns mit unseren Austauschpartneren am Flughafen in Dortmund getroffen. Wir haben uns entusiastisch gegenseitig begrüßt, weil wir für dieses Treffen fünf Monaten ungeduldig gewartet haben. Am Donnerstag haben wir einen Ausflug nach Bonn gehabt. Wir haben da Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland besucht. Das Museum zeigt in seiner Dauerausstellung die deutsche Geschichte von 1945 bis zur Gegenwart. Das war spannende und untypische Geschichtsstunde. Dann haben wir eine Rheinschifffahrt aus Bonn nach Königswinter gehabt. Wir haben in Köningswinter übernachtet. Am nächsten Tag ist unsere Gruppe zum Regierungsbunker gefahren. Nach einer interresanten Führung in diesem Museum sind wir nach Köln gefahren. Da haben wir die Gelegenheit um den Kölner Dom zu besichtigen und auf den Gipfel des Turms hinaufzusteigen. Alle polnischen Studenten haben das Wochenende mit deutschen Familien verbracht. Am Montag haben Polen mit ihnen Austauschpartnern an vier Stunden Unterricht teilgenommen. Anschließend haben wir verschiedene Workshops gehabt, z. B. ein Trommelworkshop. Wir hatten viel Spaß! Am Nachmittag haben wir Sport gemacht. Dienstag war der Besichtigungstag. Wir sind ein Tetraeder auf der Halde Beckstraße in Bottrop-Batenbrock hinaufgegangen. Da war sehr eine sehr schöne Aussicht auf Ruhrgebiet. Dann sind die polnisch – deutsche Gruppe nach Gasometer in Oberhausen gefahren. In Gasometer ist jetzt eine Galerie. Wir haben da eine Ausstelung „Magische Orte. Natur- und Kulturmonumente der Welt“ gesehen. Am Abend war ein Treffen „Rybik meets Marl“ in „koch- und einrichtungsstube“. Da haben wir Currywürstchen gegessen und wir konnten einen deutschen Gitarreband hören. Zwei Mädchen haben auch gesungen – ein aus Polen und ein aus Deutschland. Der letzter Tag haben wir in Münster verbracht. Das ist ein wunderbar Stadt mit 20 000 Fahrrads! Donnerstag war ein bißchen deprimierend. Die Polen haben sich schon nach ihren Familien gesehnt, aber gleichzeitig wollten sie sich nicht von den deutsche Freunden verabschieden. Der Austausch war eine großartige Erfahrung. Wir konnte viele neuen Leute, deutsche Kultur und tägliches Leben in Familien kennen lernen. Wir haben auch unsere Sprachkenntnisse verbessert.
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Zmieniony ( 17.10.2011. )
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