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19.02.2008.

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Schulleiter

ImageMgr Maria Malinowska (von 2002 bis heute)
Maria Malinowska war Schülerin des II. Allgemeinbildenden Lyzeums in Rybnik. Von 1977 bis 1981 studierte sie Mathematik an der Schlesischen Universität in Kattowitz. Ihre Karierre begann in der Berufsschule in dem Stahlwerk Batory in Chorzów. Nach zwei Jahren begann sie als Mathematiklehrerin in unserem Lyzeum. Im März 2002 war sie bei der Ausschreibung der Stelle des Schulleiters erfolgreich und trat diese am 1.9. 2002 an. Sie ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Mgr Tadeusz Otremba (von 1984 bis 2002)
Herr Otremba übernahm das sich in vielen Bereichen hervorragend präsentierende Lyzeum. Den neuzeitigen Erfordernissen entsprechend wurde er zu einem Schulleiter, der die Schule förderte, sich um ihre Entwicklung und die Konkurrenzfähigkeit kümmerte und einen hohen Unterrichtsstand hielt. Die Fachräume wurden modernisiert und besser ausgestattet. Die Turnhalle wurde renoviert. Es entstanden ein Kleinkaliberschiessplatz und eine Kletterwand. Im Jahre 1997 gewann die Schule den Wettbewerb: „Die am schönsten erhaltene und gepflegte Kreiserziehungeinrichtung.”
Der Schulleiter Otremba sorgte auch für die Erhaltung des hohen Unterrichtsstands. Die Liste der Finalisten und Olympiadenpreisträger auf nationaler Ebene wuchs  in rasantem Tempo. Die Jugendlichen hatten auch internationale Erfolge: z. B. der Erfolg von Katarzyna Kirmel auf der internationalen  Ausstellung jugendlicher Ideen in Tokio. Die Begabtesten bekamen die begehrtesten Stipendien. Es ist kein Wunder, dass das II. Allgemeinbildende Lyzeum namens Hanka Sawicka eine bedeutende Position nicht nur in der Stadt, sondern auch in der Region und im ganzen Land erreichte.  Im Ranking der „Politika” plazierte sich die Schule auf dem siebten Platz in Polen - inmitten der besten Lyzeen des mathematisch – naturwissenschaftlichen Profils.
Das Lyzeum pflegte zudem ausländische Kontakte (eine Zusammenarbeit mit einer franzözischen Schule in Saint Vallier). Von dem Erfolg der Schule zeugte die Tatsache der immer größeren Zahl der Bewerber um einen Platz als Schüler. Das ist der Verdienst aller Lehrer und der guten Leitung der Schule durch Herr Otremba.

Mgr Mieczysław Kula (von 1974 bis 1984)
In den zehn Jahren als Schulleiter gewann Herr Kula die Sympathie sowohl der Schüler als auch der Lehrer. Er sorgte sich um das sogenannte „Humankapital” der Schule. Er schätzte und förderte kreative Lehrer und innovative Unterrichtsmethoden. Die begabtesten Schüler nahm er in seine Obhut, förderte ihre intellektuelle Entwicklung und schuf die Voraussetzungen für das Erzielen von Erfolgen. Als kompromissbereiter Mentor  individualisierte er die Arbeit nicht nur mit den Schülern, sondern auch mit den Lehrern.
 Der Schulleiter Kula unternahm viele Anstrengungen für eine bessere Ausstattung der Räume und der Unterrichtsmittel. Das II. Allgemeinbildende Lyzeum  bekam einen gut ausgestatteten Fachraum Mathematik und ein Sprachlabor.
 Von dem hohen Unterrichtsstand zeugte die Tatsache, dass  die Schüler Erfolge in nationalen Olympiaden erzielten. Die Schule konnte sich rühmen Finalisten und Laureaten in folgenden Olympiaden zu haben: Biologie, Polnisch, Erdkunde, Chemie, Geschichte, Russisch, Technik, Kenntnisse über Polen und der gegenwärtigen Welt. Die Direktion wurde mit einem Anerkennungsdiplom für die Vorbereitung der Jugendlichen auf die Biologieolymiaden in den Jahren 1971-1981 ausgezeichnet. Als Anerkennung der guten Arbeit der Schulleitung und der Lehrer sowie der Erfolge ihrer Schüler wurde die Schule im Jahre 1979 in das Verdienstbuch der Stadt Rybnik eingetragen.

Mgr Antoni Jarosz (od 1947 do 1974)
Der Schulleiter Jarosz erfüllte seine Aufgabe in einer sehr schweren Zeit. Er übernahm die Schulleitung nach dem Krieg. Das Gebäude war verwüstet und die Ausstattung gestohlen Herr Jarosz musste die Schule von Grund auf organisieren. Man musste das neu gegründete Lyzeum mit den notwendigen Fachräumen und Lehrmitteln ausstatten.  Der Schulleiter Jarosz erwies sich als ein hervorragender Organisator – er koordinierte die Tätigkeiten vieler  Institutionen und suchte die Hilfe bei verschiedenen Ämtern der Stadt. In der Folge entstanden in der Schule verschiedene Fachräume.
 Die sich überstürzenden Reformen im Bildungswesen verlangten von einem Schulleiter eine ausgiebige Vorbereitung. Für Herrn Jarosz hatte die fürsorglich-erzieherische Tätigkeit eine große Bedeutung (die Bemühungen um die Stipendien für die ärmsten Schülerinnen, die Gründung verschiedener Arbeitsgemeinschaften, die Organisation von landeskundlichen Ausflügen, die Aktivitäten des schulischen Sportklubs). Schon damals, in den schweren Nachkriegsjahren, erreichte die Schule ihre ersten Erfolge (sportliche Erfolge und im Rezitieren von Gedichten) in der Region und Wojewodschaft.
In den folgenden Jahren legte Herr Jarosz Wert auf die kulturelle und ästhetische Bildung der Schüler. Am 10. 10.1963 fand in der Aula der Schule die Eröffnung des II. Rybnischen Tages der Literatur statt. Julian Przyboś, Mieczysław Jastrun, Tadeusz Nowak und Anna Kamieńska beehrten die Schule mit ihrer Anwesenheit.
Die dreißig Jahre der Arbeit des Herrn Jarosz sind die Zeit der dynamischen Entwicklung der Schule. Die charakteristischen Eigenschaften seiner Schulleitung sind die konsequente und solide Arbeit, hohe den Lehrern und Schülern gestellte Anforderungen und Disziplin. Im Gedächtnis der Schüler und Mitarbeiter blieb Herr Jarosz als ein strenger, wenig zugänglicher, aber in den schweren und kritischen Situationen hilfsbereiter und unterstützender Mensch.

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ImageMaria Malinowska, MSc (since 2002)

Maria Malinowska is a graduate of the Second Secondary School in Rybnik. During the years 1977 - 1981 she studied mathematics at the University of Silesia in Katowice. Her professional career began at the Vocational School Complex by the steel plant in Chorzów Batory. Two years later, she started working at our school as a teacher of mathematics. In March 2002, she stood for the competition to be elected the principal of the school, which she won and became the school principal since 1.09.2002. Married, has two children.

Tadeusz Otremba, MSc (1984 - 2002)
Mr Otremba became the headmaster of the perfectly functioning secondary school, which could boast many achievements. In accordance with the requirements of modern times, he had to become a headmaster/manager, promoting the school, taking care of its growth and competitiveness, and sustaining a high level of education. Over the last few years, the school classrooms have been equipped and modernized. The gymnasium was renovated, a shooting range and a climbing wall were created. The improvement of the teaching facilities was accompanied by the attention to the aesthetics of the school and its surroundings (in 1997 the school was awarded first place in the competition  "The best maintained and well-cared for educational institutions"). The headmaster also managed to sustain a high level of education - the list of finalists and winners of the contests at the central level was growing at a rapid pace. Students were also successful at the international stage (for example, the success of Katarzyna Kirmel at The International Exhibition of Youthful Ideas in Tokyo). The most talented secondary school students obtained prestigious scholarships. No wonder that the Second High School Hanka Sawicka reached an important position not only in the city, but also in the region and across the country (the results of various rankings prove this; among others: the school was classified the high 7th place in the ranking of the best science-oriented secondary schools in Poland, cariied out by “Polityka” in 1993.). The school has also maintained international contacts – it has cooperated with the French School in Saint Vallier, the pupils have recently visited the European Parliament in Strassbourgu. The school has attracted more and more candidates, which proves that the school has been successful. This is a credit to all teachers and the good management of the school by Mr Otremba.

Mieczysław Kula, MSc (1974 - 1984)
In the ten years as the headmaster Mr Kula won the sympathy of both the students and the teachers. He valued the so-called "human capital" of the school. He appreciated and encouraged creative teachers and innovative teaching methods. He took gifted students under his wing, encouraged their intellectual development and created the conditions for achieving success. As a mentor willing to compromise, he individualized the work not only with students but also with the teachers. The headmaster Kula made many efforts to improve the equipment of the classrooms and the teaching materials (a language lab and a well-equipped Maths room). The high level of education was reflected in the students’ success in the contests at the central level. The school boasted finalists and winners in the following Contests: Biology, Polish, Geography, Chemistry, History, Russian, Technology, Knowledge about Poland and the Contemporary World. The school has been awarded a certificate of recognition for the preparation of young people for the Biology Contest in the years 1971-1981. The school choir and the instrumental–vocal band have also been a great success. In recognition of the good work of the headmaster and the teachers the school was registered in the book of the distinguished of the city of Rybnik in 1979.

Antoni Jarosz, MSc (1947 - 1974)
The headmaster Jarosz fulfilled his task in a very difficult time. He took over the school administration after the war. The building was vandalized and the equipment was stolen. Mr Jarosz had to organize the school from scratch. The newly established secondary school had to be equipped with the necessary teaching aids and materials. The headmaster Jarosz proved to be an excellent organizer - he coordinated the activities of many institutions and sought their help in various departments of the city. As a result of his efforts, various school classrooms and labs were created. Successive educational reforms occurring at a rapid pace required good factual preparation from the headmaster. The obligations of the school, to care for the students and to educate, were of great importance for Mr Jarosz (the efforts for the scholarships for the poorest students, the establishment of various clubs and extra-curricular activities, the organization of sightseeing tours, the School Sports Club). Even then, in the difficult postwar years, the school achieved its first success (success in sporting events and the declamation contest) in the region. In the following years, Mr Jarosz put emphasis on the cultural and aesthetic education of the students. On 10th Oct 1963 the inauguration of the II Rybnik Literature Days took place in the hall of the school. Julian Przyboś, Mieczysław Jastrun, Tadeusz Nowak and Anna Kamieńska honoured the school with their presence on this occasion. The thirty years of Mr Jarosz’s work were the time of the dynamic development of the school. The consistent and solid work, , high standards expected from the teachers and pupils and strict discipline were the characteristic features of his school management. The students and staff remember Mr Jarosz as a strict, a little unapproachable person, but in the difficult and critical situations as a helpful and supportive man.

 

 
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